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  • Barbara

Welches Hundefutter? Die unendliche Geschichte

Es gibt nur wenige Themen, die so umfangreich und auch emotional in der Hundeszene diskutiert werden wie die Ernährung unseres vierbeinigen Freundes.

Achtung: Es gibt nicht "die" Ernährung für den Hund.

Wer Euch das weismachen möchte, der will Euch nur etwas verkaufen. Beispiel: Seit Jahren wirbt eine große Marke mit dem Begriff: Fortivil. Das ist nur ein Schlagwort aus der Werbung. Fortivil ist nur eine winzig kleine Prise Zink, ein bisschen Mangan und Vit.E und etwas Phantasie bei der Namensgebung. Aber es hört sich doch toll an, oder?

Die Ernährung muss immer auf den Hund und die Situation angepasst werden.

Nassfutter, Trockenfutter, Barf - jede dieser Futterarten hat Ihre Berechtigung. Und Ihr müsst für Euch entscheiden, was das Beste für Euren Liebling ist. Und bei jeder dieser Fütterungsarten gibt es gutes und schlechtes Futter.

Seid doch mal ehrlich. Ob eine Dose Hundefutter bei Aldi einen Euro kostet oder im Fachhandel vier - da muss man kein Experte sein, um zu erkennen, das garantiert nicht das hochwertigste Fleisch in der 1-Euro-Dose gelandet ist. Wichtig ist, zu erkennen, wo die Grenze zu wirklich schlechtem Futter liegt. Und ganz nebenbei - die hab ich auch noch nicht wirklich erkannt.

Ich selber barfe fast ausschließlich und habe damit sehr gute Erfahrungen gemacht. Aber zum Barfen werde ich Euch noch einen eigenen Post einstellen.

Hin und wieder füttere ich auch Trockenfutter - im Urlaub oder wenn ich vergessen habe, das Barf-Fleisch aufzutauen. Oder auch als "Leckerchen", wenn ich mit Anna bestimmte Übungen mache.



Ich habe als Trockenfutter "Dinner for Dogs" und bin damit sehr zufrieden. Auf der Internetseite könnt Ihr alles zu den Produkten und Inhaltsstoffen nachlesen. (Das die Hotline mit nervigen Anrufen reagiert, wenn man kündigen möchte, habe ich gehört, kann ich aber nicht bestätigen, ich hatte bisher nur positiven Kontakt.)

Eine übersichtliche Vergleichsseite von Trockenfutter, auf der man auch die Inhaltsstoffe gut einsehen kann, findet Ihr unter diesem Link.

Eine Seite mit sehr guten Infos zur Ernährung findet ihr hier.

Ihr solltet auf jeden Fall darauf achten, welche Inhaltsstoffe das Futter hat. Schnell kann eine Futtermittelallergie entstehen und das macht die Ernährung Eures Hundes umständlich und teuer. Infos zur Futtermittelallergie findet ihr hier.

Fazit: Es muss nicht so ein Hype ums Futter gemacht werden, wie es augenblicklich passiert. Dein Hund muss auch nicht jeden Tag und 24 Stunden davon "das" High-Class-Futter bekommen. Du selber gehst doch auch mal zum Burger-Lagen... Achte einfach auf die Ernährung Deines Hundes wie auf Deine. Mach Dich schlau. Schau im Internet nach Vergleichen. Schau im Internet nach Bewertungen. Und aus all den Infos findest Du dann auch das Richtige Futter für Euch.

Meine Katzen z.B. haben das hochwertige schweineteure Futter nie angerührt. Die bekommen also das billige (dort sind wahrscheinlich soviel Geschmacksverstärker drin, das meine Katzen absolut geflascht werden). Ich lebe mit dem Kompromiss, dass ich das billige Futter mit Zusätzen verbessere. Wenn ich Glück habe, fressen Sie auch mal was vom Rohfutter mit dem ich barfe - Katzen halt.

Bei Anna habe ich die Probleme nicht - die frißt alles... ;-)




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