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Für den Inhalt der Beiträge meiner Gastautoren sind diese eigenverantwortlichund ich übernehme keine Haftung. Und jetzt: Viel Spaß

  • Barbara

Was macht Dein Hund, wenn er allein zu Hause ist?

Aktualisiert: Aug 20

Sponsored Post - Hast Du Dich das auch schon oft gefragt? Ich auf jeden Fall. Deshalb war ich jetzt total gespannt, als ich die Hundekamera von Furbo testen durfte.

Und ich habe einen braven Hund - welche Überraschung.

Auch optisch schön anzusehen - die Hundekamera von Furbo

Ich hab immer Angst gehabt, dass Anna die Nachbarschaft zusammen bellt, wenn sie alleine ist. Aber dem ist nicht so! Dank der Kamera wissen wir, das Anna eigentlich viel mehr bellt, wenn wir da sind, und kaum, wenn wir zur Arbeit sind. Da liegt sie dann ganz artig auf ihrer Decke im Flur.


Ich war ganz schön gespannt, als ich den Karton auspacken durfte

Woher ich das weiß? Die Kamera sendet mir eine Nachricht mit einem Bell-Alarm aufs Handy. So kann ich dann nachsehen was Anna gerade macht. Und ich kann sogar mit ihr sprechen.


Ich arbeite zum Teil von zu Hause. Wenn ich dann oben in meinem "Büro" sitze, kann Anna unten im ganzen Haus aktiv werden. Dann stelle ich die Kamera ins Wohnzimmer und habe auch noch eine kleine Ecke der Küche im Visier. Wenn also unten plötzlich "Krach" ist kann ich sofort nachschauen, ob's die Katzen oder der Hund waren. Fast immer sind es die "Samtpfoten", die etwas vom Tisch schmeißen.

Bisher hatte ich immer ein wenig ein schlechtes Gewissen, wenn ich von zu Hause arbeite und Anna unten liegt. Sie will partou nicht die Treppen nach oben steigen. Jetzt kann ich zwischendurch immer sehen, dass sie ganz entspannt auf ihrer Decke liegt.


Bedienungsanleitung und verschiedene Stecker sind dabei

Die Qualität der Bilder ist wirklich gut, man kann verschiedene Auflösungen einstellen und alles ist bequem über eine App zu steuern.

Es macht einfach Spaß, immer mal wieder zu schauen, ob's dem Hund gut geht.


Schönes Design

Was mich so richtig erwartet, wusste ich vorher nicht, mit Kameras zur Tierbeobachtung hatte ich mich bisher noch nicht beschäftigt. Als das Paket kam also schnell geöffnet und die Kamera ausgepackt. Die Optik gefällt mir schon mal sehr gut. Auch erscheint die ganze Kamera in guter Qualität. Nichts wirkt billig. Sei es die Kunststoffhülle oder der dicke Holzdeckel, der die Öffnung für die Leckerchen schließt, alles wirkt sehr hochwertig.

Ja, Leckerchen, denn die Kamera kann zu Belohnung Leckerchen werfen.

Furbo-Hundekamera. Hier kann mann die Leckerchen einfüllen

Aber der Reihe nach. Zuerst lädt man sich für Android oder Apple die passende App herunter und installiert diese auf seinem Smartphone. Ganz easy. Kurz einrichten - man kann ein Profilbild seines Hundes und den Namen einfügen und sogar die Rasse. Allerdings gibt es nur ein Rollup-Menü für bestimmte geläufige Hunderassen und man kann nichts von Hand eingeben. Da Anna eine sehr seltene Rasse ist - Boerboel - war sie in der Liste nicht dabei. Also dort auch nichts eingetragen. Das ist für mich aber nur untergeordnet und dafür gibt es auch keinen Punktabzug.


Und dann muss man den richtigen Platz finden. Wir hatten die Kamera zuerst im Wohnzimmer stehen, etwas höher im Regal. Ich finde, sie erfasst einen sehr großen Radius (siehe auch das Video unten). Unser Wohnzimmer hat 35 Quadratmeter und wir konnten es fast komplett überblicken.

Also Kamera ausrichten und Hund alleine lassen. Und Anna war wirklich artig, alleine im Wohnzimmer. Also haben wir sie über das eingebaute Mikro gerufen. Der Blick: unbezahlbar! Und über die App kann man dann auch Leckerchen werfen. Also Anna und wir hatten unseren Spaß. Was mir persönlich total gut gefällt ist die Funktion, dass man per Push-Nachricht benachrichtigt wird, wenn der Hund bellt. Ich hatte immer die Sorge, das Anna, wenn wir nicht zu Hause sind, die Nachbarschaft zusammenbellt. Dank Furbo weiß ich jetzt: sind wir nicht da, bellt sie fast überhaupt nicht. Sie liegt brav auf ihrer Decke im Flur und wartet auf unsere Rückkehr. Wenn ich also auf der Arbeit bin und eine Furbonachricht bekommen, starte ich die App und schau nach, was bei Anna los ist. Dafür braucht es allerdings am besten eine W-Lan-Verbindung oder ein gutes Netz für mobile Daten. Bei schlechtem Netz hat man Verbindungsprobleme. Bei gutem W-Lan klappt die Verbindung recht schnell. Man muss allerdings beachten, das man eine kleine Zeitverzögerung hat, wenn man mit dem Hund spricht. Das hat mich am Anfang irritiert, man gewöhnt sich aber schnell daran. Wenn man die Leckerchen werfen möchte, kommt ein kurzes Signal für den Hund, das man sogar selbst aufnehmen kann. Ich habe bisher das vorhandene genutzt. Es ist auch vorgekommen, das es keine Benachrichtigungen vom Furbo mehr gab. Dann kurz die Kamera ausstellen und alles funktioniert wieder. Und nicht zu vergessen: die Nachtsichtfunktion ist prima!

Man kann natürlich Videos oder Standbilder aufnehmen und auch in verschiedenen Auflösungen. Und es können sich mehrere Benutzer mit der Kamera verbinden. So wissen Frauchen und Herrchen beide, was zu Hause los ist.

Die Daten der Kamera

  • Abmessungen: 15 x 12 x 22,5 cm

  • Gewicht: 950 g

  • Kamera: 1080p HD-Kamera, Weitwinkel-Linse mit 160° Blickwinkel (diagonal), 4X digitaler Zoom, Infrarot LED Nachtsicht

  • Audio: Eingebauter hochqualitativer Lautsprecher

  • Kapazität für Leckerlis: 100 Stück Empfohlene Leckerlis: runde Leckerlis mit einem Durchmesser von ca. 1 cm

  • Material: Materialmix Packungsinhalt: 2 m USB-Kabel, Furbo Netzteil, Schnellanleitung sowie von KARKALIS COMMUNICATIONS bereit gestellte Leckerlis

  • Anforderungen: iOS oder Android Smartphone, sowie Breitband-Internetverbindung (1Mbit Upload empfohlen) 


Mein Fazit: Natürlich braucht man keine Kamera, aber wenn man wirklich Spaß haben und mit seinem Hund auch in Kontakt treten möchte, wenn man nicht zu Hause ist und einfach mal wissen will, was die Fellnase so treibt, dann ist man mit diesem Modell einer Hundekamera gut bedient. Für die Verarbeitung des Materials und die Leistung der Kamera finde ich den Preis gerechtfertigt. Bewertung:

Von mir gibt es ehrliche 5 Pfoten für dieses tolle Produkt

Die 6 Pfote gäbe es, wenn mir klar wäre, was mit den Videodaten genau passiert, die die Kamera erfaßt - dazu habe ich keine Infos gefunden. Und als Wunsch hätte ich dann noch, das die Kamera in der Mitte flexibel wäre, z.B. ein Gelenk hätte, damit man den Bilckwinkel besser positionieren könnte.


Dieser Artikel ist ein Sponsored Post. Mir wurde das Produkt kostenlos zur Verfügung gestellt. Auflagen zur Berichterstattung waren damit aber nicht verbunden. Alle meine Produktberichte, Produkttests und Buchtipps sind authentisch und enthalten meine Meinung zum Produkt.



Wie immer ist auch dieser Produkttest meine eigene Meinung und nicht von Furbo beeinflußt. Der Firma Furbo danke ich aber, das ich die Kamera testen darf.


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