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  • Barbara

Sommer, Sonne, Sonnenbrand - auch beim Hund!


Viele Hunde lieben es sogar, in der prallen Sonne zu liegen - aber Vorsicht! Quelle Pixabay

Man, ist das mal ein Sommer! Die Sonne bleibt uns scheinbar noch erhalten. Als ich letzten Woche mit Anna mal etwas länger unterwegs war, hab ich mir doch tatsächlich einen Sonnenbrand auf der Nase zugezogen. Ärgerlich, da ich sonst immer so vorsichtig bin, um Sonnenbrände zu vermeiden. Also immer schön eincremen und auch hinterher der Haut was Gutes tun.

Und dann kam ich ins Grübeln. Können unsere Hunde auch Sonnenbrand bekommen? Also hab ich mal ein wenig recherchiert:

Ja, auch Tiere können einen Sonnenbrand bekommen.

Zwar schütze das Fell vor den UV-Strahlen und der direkten Sonneneinstrahlung, aber auch unsere Lieblinge haben ja unbehaarte Stellen am Körper. Zum Beispiel die Ohren und Nasen. Und gerade die Hunde mit den hellen Nasen und rosa Haut sind besonders anfällig. Auch dünnes oder sehr helles Fell bietet keinen ausreichenden Sonnenschutz.U

Es gibt auch bestimmte Medikamente, die Sonnenunverträglichkeit hervorrufen. Wenn Eure Hunde z.B. Tabletten gegen Diabetes, Diuretika oder bestimmte Antibiotika bekommen solltet Ihr den Beipackzettel nochmal gründlich studieren oder im Zweifel den Tierarzt befragen.


Wie schütze Ihr Euren Hund vor Sonnenbrand?


Im Prinzip wie Euch selbst. Bei sehr starker Sonneneinstrahlung solltet Ihr ja auch selbst darauf achten, im Schatten zu bleiben. Mit Euren Hunden ist es genauso. Keine direkte Hitze oder Sonne. Und bietet ihnen die Möglichkeit von Schattenplätzen.

Auch für Tiere ist ein Sonnenbrand sehr schmerzhaft. Es kann zu Entzündungen der Haut kommen und zu starkem Jucken. Dann kratzen Hunde die Stellen gerne auf oder reiben daran. Im schlimmsten Fall können Schmutz und Eitererreger eindringen und eine schwere bakterielle Entzündung hervorrufen. Dann muss ein Tierarzt zurate gezogen werden.

Ich gehe zur Zeit mit Anna immer frühmorgens oder gegen Abend spazieren. Da knallt die Sonne nicht so und Anna hat auch viel mehr Lust zu laufen. In der Mittagszeit, bei der prallen Sonne, will sie gar nicht nach Draußen. Auch gehe ich nicht so lange wie normal und wenn ich merke, es wird Anna zu viel breche ich auch ab und drehe um. Da wir ja oft mit Hunderucksack spazieren gehen kann ich auch immer ausreichend Wasser mitnehmen.


Such Deinem Hund ein schönes Plätzchen im Schatten - Quelle Pixabay


Sonnencreme für den Hund?


Und Ihr dürft Euren Hund an den empfindlichen Stellen auch mit Sonnencreme einschmieren. Vor allem die Hautpartien, an denen wenig Fell ist – also, Bauch- und Leistengegend, Ohren und Nase – sollten einen Sonnenschutz bekommen.

Aber Vorsicht, die Sonnenmilch, die wir selber verwenden, kann für Hunde gefährlich werden. Hunde lecken den Schutz gerne ab und nicht immer sind die Stoffe in Sonnencremes, die für Menschen unbedenklich sind, für Tiere geeignet. Einige Substanzen in der Sonnencreme können für den Vierbeiner fatale Folgen haben – so etwa Para-Aminobenzoesäure (PABA). Insbesondere bei kleinen Hunden genügen schon geringe Mengen, die bei ihm Unwohlsein oder Vergiftungserscheinungen hervorrufen können. Wenn du Dir nicht sicher bist, frag im Tierfachhandel nach.

Sehr gut bewertet (allerdings leider nur englische Kommentare) bei Amazon war dieses Produkt: Petkin Sonnenschutz Stick*



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