Willkommen im Hundeblog

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  • Barbara

Netiquette

Habt Ihr Euch auch schon manchmal gewünscht, dass es zwischen Hundehaltern so etwas wie eine Netiquette gibt? Also, wenn es die geben sollte, so ist sie mir im normalen Alltag noch nicht so wirklich untergekommen. Dabei wäre es doch so einfach! Einfach mal 5 simple Punkte untereinander beachten und einhalten:

  • Mir kommt jemand entgegen, dessen Hund angeleint ist, also leine ich den meinen auch an. Es ist egal, ob mein Hund brav neben mir läuft. Derjenige, der mir entgegenkommt kann ja nicht wissen, dass mein Hund perfekt gehorcht (tut er das wirklich?). Wenn ich meinen auch für die Begegnung kurz an die Leine nehme, dann kann mein Gegenüber viel entspannter an mir vorbeilaufen. Und seine Entspannung überträgt sich auch auf seinen Hund!

  • Ich gehe bei einer Hundebegegnung zügig am anderen vorbei. Ich muss ihn nicht noch in Diskussionen verwickeln, wenn er mit seinem Hund Probleme hat - auf Diskussionen und „Tipps“ kann er dann bestimmt gut verzichten.

  • Hunde sollten in der Stadt grundsätzlich angeleint sein, auch die kleinen. In vielen Gemeinden ist das schon Pflicht, da gibt es die sogenannte Regel, das kleine Hunde nicht angeleint werden müssen, nicht mehr. (siehe Verordnung NRW) Ein Hund an der Leine gibt allen anderen Spaziergängern und gerade auch älteren Menschen Sicherheit.

  • Wenn Du Dein Gegenüber nicht persönlich kennst, verschone ihn mit guten Ratschlägen über Hundeerziehung. Wenn er einen nicht ganz so „einfachen“ Hund an der Leine führt, hat er bestimmt schon genug davon bekommen. Du kannst nicht wissen, welche Geschichte hinter Hund und Halter steckt, also kannst Du auch nicht wirklich Ratschläge verteilen (Es sei denn, du wirst gefragt, dann darfst Du Dein Gegenüber gerne „totreden“.

  • Entferne die „Hinterlassenschaften“ Deiner Fellnase. Es ist einfach nur ekelig, wenn man beim Spazierengehen in einen Haufen tritt oder in seiner Hauseinfahrt erst die Tretminen beseitigen muss, bevor man aus dem Carport fährt.

Ihr gebt mir doch bestimmt recht, das sind nicht viele Punkte und die sind auch noch einfach umzusetzen. Und schon wird das Leben für alle einfacher. Denkt doch auch daran, das alle die Idioten, die Giftköder legen, vielleicht erst zu richtigen Hundehassern mutieren, weil sie sich über all die unerzogenen Hunde und überhandnehmenden Kothaufen ärgern, die ihnen permanent begegnen. Nicht jeder freut sich, wenn Fiffi auf ihn zugerannt kommt und ich selber habe mich so oft geärgert, wenn mein Sohn, als er noch Kleinkind war, mal wieder mit Hundesch.... unter den Schuhen nach Hause kam. Selbst im Wald ist es nicht schön, wenn man über Blätter läuft und plötzlich wegrutscht, weil unter den Blättern nicht nur Waldboden war. Also auch im Wald auf den Wegen entferne ich die Haufen meines Hundes (Es gibt da Stöcker genug, um die an die Seite zu schieben).

Ein wenig Nettigkeit untereinander und Verständnis und das Leben wird leichter!


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