Willkommen im Hundeblog

Wenn Ihr kommentieren oder Beiträgen folgen möchtet, könnt Ihr Euch mit Eurer Mailadresse oder Eurem Facebook-Account für den Blog registrieren. Mit der Registrierung stimmt Ihr meinen Datenschutzrichtlinien/Privacy Policy und der Nutzungsbedingung/Terms of Use für den Blog zu. Beides könnt Ihr bei der Registrierung über Links einsehen.

Beiträge können Werbung enthalten. Diese wird in meinen Beiträgen durch den Hinweis Werbung oder bei Affiliate-Links durch ein * gekennzeichnet.

Für den Inhalt der Beiträge meiner Gastautoren sind diese eigenverantwortlichund ich übernehme keine Haftung. Und jetzt: Viel Spaß

Anzeige

  • Eckard Wulfmeyer

Liebe und Zwang


"Bedingungslose" Liebe funktioniert nicht, kann leider nicht funktionieren. Wenn ich keine Grenzen aufzeige, Regeln im Umgang einführe, artet es in Chaos, Erniedrigung und Verletzung aus. Liebe bedeutet gegenseitiger Respekt. Gerade wenn ich jemanden liebe, setze ich bewusst Grenzen, weil mir die Entwicklung und moralische Festigung am Herzen liegt! Ich kann doch nicht vom Prototypen des braven Hundes ausgehen. Das ist eher die Ausnahme von der Regel. Und wenn dann noch Dritte als leidtragende Personen involviert werden, ist eh der Ofen aus; bei allem Verständnis. Ein zivilisiertes Miteinander setzt Regeln voraus, an die sich auch Hunde herantasten und halten müssen. Das hat nichts mit “Gewalt, Zucht oder Strafe“ zu tun. Liebe und "Zwang" passen schon zusammen. Wenn ich meinen Hund "laufen lasse", wird er sich nicht nur den Kopf stoßen, sondern auch die Seele, das Selbstbewusstsein und das Selbstwertgefühl. Weil er dann keine Grenzen kennt und akzeptiert und dann irgendwann niemand mehr Kontakt mit ihm haben will. "Zwang" mit Liebe wird er lächelnd hinnehmen oder auch mal mit Böckchen reagieren. Aber er wird und will lernen.

83 Ansichten