Willkommen im Hundeblog

Wenn Ihr kommentieren oder Beiträgen folgen möchtet, könnt Ihr Euch mit Eurer Mailadresse oder Eurem Facebook-Account für den Blog registrieren. Mit der Registrierung stimmt Ihr meinen Datenschutzrichtlinien/Privacy Policy und der Nutzungsbedingung/Terms of Use für den Blog zu. Beides könnt Ihr bei der Registrierung über Links einsehen.

Beiträge können Werbung enthalten. Diese wird in meinen Beiträgen durch den Hinweis Werbung oder bei Affiliate-Links durch ein * gekennzeichnet.

Für den Inhalt der Beiträge meiner Gastautoren sind diese eigenverantwortlichund ich übernehme keine Haftung. Und jetzt: Viel Spaß

Anzeige

  • Barbara

Be my Valentine


Ein Tag für die Liebe, oder nur eine Erfindung der Blumenverkäufer?

Keine Ahnung, aber für mich ein Tag, an dem es nicht um Geschenke geht, sondern ich mich einfach mal wieder bewusst an die erinnere, die in meinem Leben wichtige Rollen spielen. Meine Familie, meine guten Freunde und vor allen Dingen der „weltbeste Ehemann“. Der kommt nämlich oft zu kurz, hilft er mir doch in so vielen Situationen meines Lebens, gerade jetzt auch, seit ich diesen Blog gestartet habe. Denn bei vielen Aktionen und Themen agiert er im Hintergrund und unterstützt mich. Meine Beiträge schreibe ich aber immer nur aus meiner Sicht – auch weil ich weiß, dass er nicht so gerne in den Fokus rückt. Aber trotzdem ist er ja dabei! Und er hat auch das Recht, dass er mal gewürdigt wird und ich ihm Danke sage. OHNE DICH IST VIELES NICHT MÖGLICH!


Aber zurück zum Valentinstag: Woher kommt der? Ganz klar zu bestimmen, lässt sich das nicht. Es ragen sich zahlreiche Mythen um die Herkunft dieses Tages.

Entstanden als ein christlicher Festtag zu Ehren eines oder mehrerer früher Heiliger namens Valentin(us), wird der Valentinstag in vielen Regionen der Welt als eine bedeutende kulturelle, religiöse und kommerzielle Feier der romantischen Liebe wahrgenommen, obwohl er in keinem Land ein offizieller Feiertag ist. In Verbindung mit dem 14. Februar werden mehrere Geschichten über verschiedene Märtyrer namens Valentin dargestellt, beispielsweise der Bericht über die Inhaftierung des Heiligen Valentin von Rom, weil er Soldaten traute, denen das Heiraten verboten war und Gottesdienste für Christen hielt, die vom Römischen Reich verfolgt wurden. Gemäß einer Legende hat er während seiner Gefangenschaft die blinde Tochter seines Aufsehers geheilt und ihr vor seiner Hinrichtung zum Abschied einen Brief geschrieben, der mit „Dein Valentin“ unterzeichnet war. In anderen Geschichten war es der gelähmte Sohn eines Stadthalters.

Die Besten Rückseiten der Welt!


Der Tag wurde erstmals im 14. Jahrhundert mit der romantischen Liebe assoziiert. Im England des 18. Jahrhunderts entwickelte er sich zu einer Gelegenheit, bei der Liebende ihre Liebe füreinander zum Ausdruck brachten, indem sie einander Blumen und Süßigkeiten schenkten und Grußkarten („Valentines“) schickten. In einigen Regionen Europas schenken sich Liebespaare „Valentinsschlüssel“ als romantisches Symbol und Einladung zum Aufschließen des Herzens des Schenkenden. Auch Kinder erhalten solche Schlüssel, um Epilepsie abzuwehren, die auch „Sankt-Valentins-Krankheit“ genannt wird. Heute verwendete Valentinstagssymbole sind Gegenstände mit herzförmigem Umriss, Tauben und die Figur des geflügelten Liebesboten Cupido. Seit dem 19. Jahrhundert sind handgeschriebene Valentinsgrüße den in Massen produzierten Grußkarten gewichen. Tradition hat dieser Tag besonders bei den Briten und den Amerikaneren. In England werden anonyme Libenbriefe versendet, ein Brauch, den ich persönlich sehr schön finde. In den USA artet es da leider eher zu einem Wettbewerb aus, wer die meisten Karten bekommt, dabei ist es doch eigentlich viel wichtiger, das der oder die EINE an uns denkt! Es gibt viel Poesi zum Valentinstag, so sang bereits im Hamlet von William Shakespeares die Ophelia:

„To-morrow is Saint Valentine's day, All in the morning betime, And I a maid at your window, To be your Valentine. Then up he rose, and donn'd his clothes, And dupp'd the chamber-door; Let in the maid, that out a maid Never departed more.“

„Auf morgen ist Sankt Valentins Tag, Wohl an der Zeit noch früh, Und ich, ’ne Maid, am Fensterschlag, Will sein eu’r Valentin. Er war bereit, thät an sein Kleid, Thät auf die Kammerthür, Ließ ein die Maid, die als ’ne Maid Ging nimmermehr herfür.“

Englische Auswanderer nahmen den Valentinsbrauch mit in die Vereinigten Staaten, und er kam so durch US-Soldaten nach dem Zweiten Weltkrieg in den westlichen Teil Deutschlands. Im Jahre 1950 veranstaltete man in Nürnberg den ersten „Valentinsball“.

Ein paar Beispiele, wie Ihr "Ich liebe Dich" in anderen Ländern sagen würdet Bulgarisch: Obicham te

Dänisch: Jeg elsker dig

Englisch: I love you

Finnisch: Rakastan sinua

Französisch: Je t'aime

Griechisch: S'ayapo

Holländisch: Ik hou van jou

Norwegisch: Jeg elsker deg

Polnisch: Kocham Cie

Russisch: Ya lyublyu tebya

Schwedisch: Jag älskar dig

Serbisch: Volim te

Slowakisch: Lubim ta

Slowenisch: Ljubim te

Spanisch: Te quiero

Tschechisch: Miluji te

Türkisch: Seni Seviyorum

Ukrainisch: Ya tebe kokhayu

Ungarisch: Szeretlek

Und genau das und in all diesen Sprachen möchte ich auch dem "weltbesten Ehemann" sagen: Ich liebe Dich!


#Liebe #Valentin #Valentinstag #besterEhemann #weltbesterEhemann

0 Ansichten