Willkommen im Hundeblog

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  • Barbara

Annas Tagebuch Nr. 2

Wie ich zum Rudel kam

Ich bin jetzt schon 4 Jahre alt (also schon total erwachsen – na ja, nicht wirklich würde Frauchen sagen).

Frauchen und Herrchen haben mich geholt, als ich noch ganz klein und süß war (jetzt bin ich nur noch süß – klein schon lange nicht mehr). Das war eine lange Autofahrt und so was von aufregend – ganz viele neue Gerüche und so viel Außenwelt, das werde ich nie vergessen.

Ihr denkt jetzt vielleicht, als wir dann endlich im neuen Zuhause ankamen, wäre ich total müde gewesen? Pustekuchen, ich war ja sowas von neugierig und hab erstmal alles untersucht. Und dann war da ja noch Paula, meine neue Ersatz-Mama.

Na ja, die schaute erstmal recht sparsam und ging mir aus dem Weg (vielleicht hat sie ja auf einen Kauknochen gehofft und war jetzt doch arg enttäusch?) Und das komische war, wenn ich bei ihr trinken wollte ging das gar nicht. Da kam doch tatsächlich nichts aus den Zitzen und Paula fand das auch gar nicht komisch. Aber ihr müsst keine Angst um mich haben. Mit meinem Charme hatte ich sie nach ein paar Stunden soweit das wir zusammen auf einer schönen weichen Decke gekuschelt haben.

Und dann sind da ja noch meine Stief-Schwestern. Die gehören eine ganz seltsamen Hunderasse an. Die bewegen sich so schleichend und haben ganz flauschige Haare. Und schnarchen, so wie ich, tun die auch nicht, sondern Frauchen nennt das "schnurren".

Der Sprache sind sie auch nicht mächtig, aber Fremdsprachen können sie: bei denen heißt "Hallo" - Miau und "Fressen - Miauuu und "Spielen" - Fauch.

Meine Schwestern heißen Tschin Tschin und MaiTai, obwohl, das ist komisch, weil MaiTai heißt auch öfters "Miststück" genau wie ich. Wahrscheinlich ist das so, weil wir Schwestern sind.



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